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Dachau Umzugshelfer

01579-2657062

Je Zimmer eigene Zeilen

WG-Umzug in Dachau

Zimmer einzeln rechnen 01579-2657062

Zieht eine Wohngemeinschaft in Dachau um, schreiben wir die Stückliste zimmerweise: Jedes Zimmer bekommt seine eigenen Zeilen und seine eigene Zwischensumme, und die erste Zeile mit ab 119 € für Anfahrt, Wagen und zwei Kräfte fällt nur einmal an und wird geteilt. Eine Dreier-WG liegt damit bei 545 Euro, und jede Person sieht genau, welcher Teil davon ihr gehört.

  • Zwischensumme je Zimmer, getrennt ausgewiesen
  • Erste Zeile nur einmal: ab 119 €, geteilt durch die Köpfe
  • Gemeinsame Stücke als eigener Abschnitt
  • Drei Zimmer im Beispiel: 545 Euro
  • Teilauszug einzelner Zimmer möglich
Geteilte erste Zeile
ab 119 €
Karton
2 € je Stück
Kleiderbox
4 € je Stück
Drei Zimmer
ab 545 €
Dreier-WG in Dachau, alle drei Zimmer zusammen
Grundposten, einmal für die ganze Wohnung 119 €
54 Umzugskartons zu 2 Euro, aus allen drei Zimmern 108 €
3 Kleiderboxen zu 4 Euro, je Zimmer eine 12 €
9 kleine Stücke zu 6 Euro 54 €
9 mittlere Stücke zu 12 Euro 108 €
6 große Stücke zu 24 Euro 144 €
Summe für drei Zimmer ab 545 €

Dieselbe Liste noch einmal nach Zimmern sortiert steht weiter unten in der Tafel. Die Zwischensummen dort ergeben zusammen mit der ersten Zeile wieder diese 545 Euro.

Was ein WG-Umzug in Dachau kostet

Eine Wohngemeinschaft ist rechnerisch keine Wohnung, sondern die Summe ihrer Zimmer plus ein gemeinsamer Teil. Deshalb schreiben wir die Liste auch so: oben die Zeilen von Zimmer eins, darunter die von Zimmer zwei, dann Zimmer drei, dann die gemeinsamen Stücke aus Küche und Flur. Jeder Block bekommt eine Zwischensumme.

Die Sätze sind dieselben wie bei jedem Umzug: Karton 2 € je Stück, Kleiderbox 4 € je Stück, kleines Stück 6 € je Stück, mittleres 12 € je Stück, großes 24 € je Stück. Die Liste oben zeigt eine Dreier-WG mit zusammen 54 Kartons und 24 Möbelstücken, und sie endet bei 545 Euro. Das sind im Schnitt rund 182 Euro je Person, aber eben nur im Schnitt.

Interessant wird es bei der Verteilung, denn Zimmer sind selten gleich voll. In unserem Beispiel trägt das größte Zimmer 178 Euro, das kleinste 88 Euro. Zwischen zwei Mitbewohnern liegen damit 90 Euro, und zwar belegt durch die Zeilen und nicht durch Verhandlung am Küchentisch.

Jedes Zimmer bekommt seine eigenen Zeilen

Beim Aufmaß gehen wir Zimmer für Zimmer und schreiben jeweils neu an, als wäre es eine kleine eigene Wohnung. Das dauert kaum länger, hat aber eine Folge, die den Abend danach ruhiger macht: Niemand muss später rekonstruieren, wem welcher Karton gehört. Die Zeile steht im Block ihres Zimmers.

Für die Zählung gilt dieselbe Reihenfolge wie überall: erst die großen Stücke, dann die mittleren und kleinen, dann die Kartons, zuletzt die Kleiderstange in laufenden Metern. Ein WG-Zimmer bringt erfahrungsgemäß 15 bis 25 Kartons, ein Bett, einen Schreibtisch, ein bis zwei Regale und einen Kleiderschrank.

Die gemeinsamen Stücke bekommen einen eigenen Block, weil sie niemandem allein gehören. Küchentisch, Stühle, Sofa im Flur, Regal im Bad, Waschmaschine: Diese Zeilen werden am Ende durch die Zahl der Personen geteilt. In unserem Beispiel hat jedes Zimmer seinen Teil der Küche selbst übernommen, deshalb steht dort kein vierter Block.

Die erste Zeile fällt nur einmal an

Der Grundposten mit ab 119 € gilt je Auftrag und nicht je Person. Bei drei Zimmern sind das durch drei geteilt knapp 40 Euro für jeden. Das ist der eigentliche Vorteil daran, gemeinsam umzuziehen, und er ist größer, als man denkt.

Die Gegenrechnung macht es deutlich. Zögen alle drei einzeln um, stünde auf jeder der drei Listen eine eigene erste Zeile. 3 mal 119 Euro sind 357 Euro, allein für Anfahrt und Kräfte. Gemeinsam sind es 119 Euro. Die Ersparnis liegt bei 238 Euro, und sie entsteht ohne jedes Verhandeln.

Umgekehrt heißt das auch: Ein gemeinsamer Termin ist der günstigste Weg, und zwei Termine kosten zwei erste Zeilen. Wer am Monatsende auszieht und der Mitbewohner zwei Wochen später, sollte das vorher wissen. An den Stückzeilen ändert sich dabei nichts, sie wandern nur auf zwei Listen.

Warum eine Pauschale in einer WG fast immer ungerecht ist

Die übliche Art, einen WG-Umzug abzurechnen, ist ein Gesamtbetrag, den die Bewohner durch ihre Zahl teilen. Das ist bequem und im Ergebnis fast immer schief, weil WG-Zimmer verschieden voll sind. Wer mit zwei Kisten und einer Matratze lebt, zahlt dann für die Bücherwand des Nachbarn mit.

Mit einer Stückliste lässt sich das genau beziffern. Im Beispiel wären 545 Euro durch drei gerechnet rund 182 Euro je Person. Tatsächlich hat das kleinste Zimmer 88 Euro an eigenen Zeilen, zusammen mit seinem Anteil an der ersten Zeile knapp 128 Euro. Das sind etwa 54 Euro weniger, als die Kopfteilung ergeben hätte.

Für das größte Zimmer gilt das Gegenteil: 178 Euro an eigenen Zeilen, mit dem Anteil an der ersten Zeile rund 218 Euro. Auch das ist nachvollziehbar, denn dort stehen mehr Stücke. Entscheidend ist, dass niemand argumentieren muss. Die Zeilen stehen da, und wer zählen kann, kann die Aufteilung prüfen.

Wenn nur einer auszieht

Der häufigste Fall in Dachauer Wohngemeinschaften ist nicht der komplette Umzug, sondern der Wechsel eines Zimmers. Dafür gilt dieselbe Rechnung, nur kürzer: Das Zimmer bekommt seine Zeilen, und die erste Zeile fällt vollständig auf diesen einen Auftrag, weil es keinen gibt, mit dem sie sich teilen ließe.

Beim kleinen Zimmer aus unserem Beispiel sind das 88 Euro an Stückzeilen plus 119 Euro erste Zeile, zusammen 207 Euro. Das ist der Preis dafür, allein umzuziehen, und er lässt sich nur auf eine Weise senken: indem man sich mit jemandem zusammentut, der am selben Tag in dieselbe Richtung zieht.

Was neben den Zimmerblöcken noch berechnet wird, ist vor der Zusage beziffert und jeweils einem Zimmer oder dem gemeinsamen Teil zugeordnet. Nachgereicht wird nach dem Umzugstag nichts, auch nicht an einzelne Bewohner.

Dieselbe Liste, nach Zimmern sortiert

Die Tafel darunter zeigt die Liste von oben in der Form, in der sie in einer WG tatsächlich gebraucht wird: eine Zeile je Zimmer, mit dem, was darin gezählt wurde, und mit dem Betrag. Darunter steht die erste Zeile, die allen gemeinsam gehört.

Rechnen Sie gern nach: 160 plus 88 plus 178 sind 426 Euro. Mit den 119 Euro der ersten Zeile sind es 545 Euro, also genau die Summe der Stückliste weiter oben. Zwei Darstellungen derselben Zahlen, einmal nach Klassen und einmal nach Zimmern.

Dieselben 545 Euro, aufgeteilt nach Zimmern
ZimmerWas dort gezählt wurdeBetrag
Zimmer 1, mit Bücherwand24 Kartons, 1 Kleiderbox, 4 kleine, 3 mittlere, 2 große Stücke160 €
Zimmer 2, klein möbliert12 Kartons, 1 Kleiderbox, 2 kleine, 2 mittlere, 1 großes Stück88 €
Zimmer 3, größtes Zimmer18 Kartons, 1 Kleiderbox, 3 kleine, 4 mittlere, 3 große Stücke178 €
Erste Zeile, allen gemeinsamAnfahrt, Wagen und zwei Kräfte, einmal je Auftrag119 €
Drei Zimmer zusammendie Summe der vier Zeilen darüber545 €
Alle Beträge enthalten die Mehrwertsteuer. Verbindlich wird die Summe, sobald die Stückliste beim Aufmaß geschrieben ist.

Fragen zur Aufteilung in der WG

Nachgezählt

Wie wird die erste Zeile geteilt?

Zu gleichen Teilen durch die Zahl der Personen, die mitziehen. Bei drei Zimmern sind das knapp 40 Euro je Person, bei vier Zimmern knapp 30 Euro. Eine andere Aufteilung ist möglich, wenn Sie sie uns sagen, etwa wenn ein Zimmer deutlich mehr Fahrweg verursacht. Vorgeben wollen wir Ihnen nichts.

Bekommt jeder eine eigene Aufstellung?

Jedes Zimmer bekommt in der Liste einen eigenen Block mit Zwischensumme, und diese Aufstellung können Sie weitergeben. Die Rechnung selbst geht an einen Auftraggeber, weil es ein Auftrag ist. Wer intern wie viel beiträgt, ist damit aber auf Heller und Pfennig belegt und nicht Gegenstand von Schätzungen.

Was passiert mit Küche, Flur und Bad?

Die gemeinsamen Stücke bilden einen eigenen Block: Küchentisch, Stühle, Sofa, Waschmaschine, Regale. Dessen Zwischensumme wird durch die Zahl der Personen geteilt. Eine Waschmaschine als großes Stück kostet 24 Euro, durch drei geteilt sind das 8 Euro je Person. Wer einzelne Stücke für sich allein mitnimmt, bekommt sie in seinem Zimmerblock.

Nur ich ziehe aus, die anderen bleiben. Was kostet das?

Nur Ihre Zeilen plus die vollständige erste Zeile, denn geteilt werden kann sie nur, wenn mehrere gleichzeitig ziehen. Für ein klein möbliertes Zimmer wie in unserem Beispiel sind das 88 Euro an Stückzeilen und 119 Euro erste Zeile, zusammen 207 Euro. Kartons selbst zu tragen senkt diese Summe weiter.

Wir ziehen in zwei verschiedene Wohnungen in Dachau. Geht das in einem Auftrag?

Nur wenn beide Ziele im selben Haus liegen. Zwei getrennte Zieladressen sind zwei Aufträge und damit zwei erste Zeilen, also 2 mal 119 Euro. Liegen die Ziele weit auseinander, ist das auch sachlich richtig, weil zweimal gefahren, getragen und abgestellt wird. Die Stückzeilen bleiben unverändert und verteilen sich nur.

Wie viele Kartons hat ein WG-Zimmer im Schnitt?

Zwischen 15 und 25, je nach Büchern und Küchengerät im eigenen Zimmer. 20 Kartons sind 40 Euro an Zeilen. Wer genauer schätzen will, rechnet mit drei Kartons je laufendem Meter gefülltem Regal und einem Karton je Kommodenschublade. Diese beiden Faustzahlen treffen es in WG-Zimmern recht gut.

Ein Termin für die ganze Wohnung

Gemeinsam ziehen heißt eine erste Zeile statt drei. Den Rest der Liste bringt jeder selbst mit.

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